Abwehr von Zecken

Wenn es um die Abwehr von Zecken bei Hunden geht, suchen viele Hundebesitzer eine chemiefreie Alternativlösung. Solche Produkte können helfen, Zecken abzuwehren und somit das Risiko von Krankheiten zu reduzieren. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine Vielzahl an natürliche Methoden, die effektiv sein können.

  1. Ätherische Öle: Einige ätherische Öle wie Zitronengras, Lavendel und Teebaumöl haben abstoßende Eigenschaften gegen Zecken. Achte jedoch unbedingt darauf, dass du nur hochwertige, für Hunde geeignete ätherische Öle verwendest!
  2. Kräuter: Bestimmte Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Minze können ebenfalls helfen, Zecken abzuwehren. Hier muss jedoch individuell geschaut werden in welcher Form man welches „Kraut“ dem Hund verabreichen darf bzw. sollte.
  3. Zeckenhalsbänder: Es gibt auch Zeckenhalsbänder auf dem Markt, die ohne chemische Wirkstoffe auskommen. Diese enthalten oft natürliche Inhaltsstoffe wie Neemöl oder Geraniol, die Zecken abwehren können. Bei langhaarigen Hunden sind diese jedoch schwieriger anzuwenden.
  4. Regelmäßige Kontrolle bleibt das „A&O“: Eine der wichtigsten Maßnahmen ist die regelmäßige Kontrolle des Fells deines Hundes auf Zecken. Entferne sie sofort, um das Risiko von Krankheiten zu minimieren.

Jedoch bieten nicht alle Methoden denselben Schutz & nicht jeder Zeckenschutz ist für jeden Hund geeignet.

Den Zeckenschutz trotzdem nicht vernachlässigen

Je nach Intensität des Zeckengebietes sollte man sich vielleicht sogar vom Tierarzt zu einer Impfung, gegen die auf Hunde übertragbare Erkrankung die Borreliose, beraten lassen. Eine Zecke kann jedoch nicht nur die Borreliose, sondern auch Krankheiten wie Anaplasmose, Babesiose und Ehrlichiose übertragen.

Der Zeckenbiss

Trotz aller Vorsorge passiert es aber immer wieder das ein Hund von einer Zecke gestochen wird.
Die Zecke sollte nun schnellstmöglich entfernt werden. Bitte verwenden Sie hierfür geeignete Hilfsmittel, um eine Übertragung der Krankheitserreger und die Entfernung der vollständigen Zecke zu gewährleisten. Im Anschluss empfiehlt es sich, die Stichstelle gründlich zu reinigen und mit einer beruhigenden Lösung wie, bspw. einem Silberspray, zu versorgen.

Es ist ratsam, den Hund in den nächsten Tagen zu beobachten und auf mögliche Symptome wie Rötungen, Schwellungen oder Fieber zu achten. Sollten solche Anzeichen auftreten, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen, um weitere Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen.

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